Ist Chartanalyse und aktiver Handel unnütz wenn durchschnittlich 12% im SMP 500 drin sind?
Published on HivePostify by @break-out-trader · Sun Jun 14 2026
Quelle Wikifolio
Zitat: Die Durchschnittsaktie macht aber gerade mal 8-10% im langjährigen Schnitt, oder? Das entspricht dem Wachstum der Firmen, d.h. selbst wenn nur gekauft und gehalten wird, erreicht man diesen Wert (im Schnitt). Wozu dann überhaupt charttechnische Kaufs- und Verkaufssignale beachten, wenn die Fondmanager im Schnitt auch nicht besser performen (manche auch schlechter)? Oder würdest Du sagen, dass ALLE Fonds und Portfolios, die Charttechnik betreiben, den S&P outperformen?
Es gibt gute und es gibt schlechte Händler genauso wie es unterschiedliche Algorithmen gibt. Wer die Marktphasen gut erkennt und Schlussfolgerung zieht und eine gute Performance hinlegen kann, der kann auch ordentlich Gebühren nehmen. Meiner Meinung nach sind die lautesten am Markt die Blender,denn Qualität muss nicht beworben werden.
Ich habe ja nur mal eine Liste von den Wikifolios deren Bestenliste in diesem Jahr und wie sehr sie den smp500 schlagen. Die aktiven Fonds haben ein großes Problem denn sie müssen sich meist absichern und das kostet Gebühren. Wenn der s&p aber pausenlos steigt, dann sind diese Absicherungen nutzlos und schwächen die Performance. Sollte der Markt allerdings mal in die Knie gehen, dann kommt die große Stunde der aktiven Fonds, denn hier wird Performance gemacht während der Rest einfach nur fällt. Es liegt also auch an den Anlegern mal in ihr Portfolio zu sehen um eventuell Anpassungen zu machen.
Den Jungen den ich gerade verfolge hat geile Ideen und er wirkt wie ein Guru im KI Business:
Der 24-jährige ehemalige OpenAI-Forscher Leopold Aschenbrenner sorgt mit seinem Hedgefonds Situational Awareness LP für massives Aufsehen an der Wall Street.
https://youtu.be/XPuq8S11KRw?si=mI7NRpsc0UnNgx3E
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