Kräuterkunde: Wilde Möhre - Daucus carota ssp. carota

Published on HivePostify by @charlissy · Mon Jul 27 2026

Die gezüchteten Möhren/Karotten entstammen aus der Wilden Möhre, was die Urform ist.

Die Samen der Wilden Möhre ist ein hervorragendes Verhütungsmittel. Dazu nimmt man ein TL der Samen täglich und zerkaut jeden Einzelnen. Allerdings sollte es einem bewusst werden, dass die Seele dennoch im Körper inkarniert und mit der ersten Periode wieder ausgeschieden wird. Viele können es nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren, während andere wiederum es als Vorteil sehen, da das Baby dann auch die Giftstoffe mit sich trägt; und froh über die naturheilkundliche Alternative/Möglichkeit sind im Gegensatz zu chemischen Präparaten, die auf lange Sicht Unfruchtbarkeit und weitere Beschwerden verursachen können. Dahingehend ist bei einer gewollten Schwangerschaft strengstens abzuraten spezifisch die Samen der Wildem Möhre einzunehmen. Ich persönlich würde auf die Pflanze gänzlich verzichten.

Bitte nochmals selbst streng informieren, wenn man diese Methode anwenden möchte !

Systematik - Familie: Doldenblütler (Apiaceae) - Gattung: Möhren (Daucus) - Art: 20 - Wilde Möhre (Daucus carota subsp. carota) - Gartenmöhre (Daucus carota subsp. sativus) (Kreuzung aus Wilden Möhre und Riesenmöhre (Daucus carota subsp. maximus), vllt spielt auch die Schwarzmöhre (Daucus carota subsp. afghanicus) mit in die Züchtung der Gartenmöhre)

Volkstümliche Namen - Gelbe Rübe - Gemeine Möhre - Gewöhnliche Möhre - Karotte - Königin-Annes-Spitze (oder auch: "Spitzen der Königin Anna - ein engländischer Begriff - weil die Blüten aussehen wie eine filigrane Spitze) - Mohrrübe - Rüebli - Vogelnest - Wurzel

Name der verwendeten Heilkräuter in der Naturmedizin: Herba dauci carotae

Namensherkunft Der Sprachwissenschaftler Hermann Grassmann (lebte von 1809 bis 1877) setzte die Verbindung der Namensbedeutung mit dem Althochdeutschen Wort der Möhre. mohara = Wurzel

Der volkstümliche Begriff Vogelnest für die Wilde Möhre kommt von dem Erscheinungsbild der Blütendolde, die nach dem Verblühen nestartig sich zusammenziehen.

Der auffällig dunkel violettblauer schwarzer Punkt, der wie ein Insekt aussieht, im Zentrum der weißen Blütendolde ist für den Namen "Möhre" sog. Möhrenblüte oder Mohrenblüte im Allgemeinem verantwortlich.

In alten heiligen Schriften des Mittelalters wurde sie "Sol radix" bezeichnet, was "die Sonne der Wurzel" bedeutet.

Mythologie/Geschichte Die Wilde Möhre hat eine lange kulturelle Geschichte hinter sich, wurde bereits im antiken Griechenland und im Rom als Heilpflanze anerkannt und so verwendet. Dabei war sie ein beliebtes Mittel um den Harn zu treiben und Verdauungsstörungen zu behandeln. Die Samen der Möhre waren offizinell, was bedeutet, dass sie für Apotheken gesammelt worden sind und weiterverarbeitet. Sie ist eine wichtige Kulturpflanze und Gemüsepflanze, welche auch bei den germanischen Völkern geschätzt wurde. Im von Dioskurides (1. Jhd n. Chr.), ein griechischer Arzt und Pharmakologe, geschriebenen Werk "De Materia Medica" wurde die Wilde Möhre beschrieben und hat seitdem ihren etablierten Platz in der Traditionellen Europäischen Medizin. Er empfahl die Wurzeln als Mittel gegen Schlangenbisse.

Desweiteren war es im Altertum ein beliebtes Aphrodisiakum. Die aromatischen Wurzeln waren aphrodisierend und wurden dabei genutzt um die Lust zu steigern. Bei den alten Griechen sollen es die Männer gewesen sein, die die Wurzel kauten um mehr Lust zu empfinden. So steht sie als Zeichen der Sexualität, welche den Beischlaf fördern. Zur damaligen Zeit wurde sie auch als Alraunenwurzel von Händlern verkauft, die ihre Kunden betrogen. Sie wurde auch bei Menstruationsproblemen und als Wurmkur für den Mensch eingesetzt. Darüber hinaus fand sie Anwendung zur Behandlung von Geschwüren, Brandwunden und Frostbeulen. Bei kontinuierlichen Verzehr der Mohrrüben verbessere sich die Sehkraft, v.a. in der Dunkelheit ("Augenlicht der Erde"). (Bei der Tollkirsche könne man auch im Dunkeln besser sehen.) In der arabischern Heilkunst galt sie für klare Sicht, körperlich als auch geistig.

Zur Behandlung von Magenbeschwerden, Blähungen und Gallensteinen wurde die Wilde Möhre im Kräuterbuch von P.A. Mattioli (darin "gelbe Mören" genannt) empfohlen.

Heute ist wissenschaftlich die harntreibende Wirkung nachgewiesen, die den Blutzucker reguliert. Materiell gesehen kann das in der Wilden Möhre enthaltene Pektin gegen Durchfallerkrankungen helfen. Dafür wird sie entweder gegart oder roh gefuttert. Die Samen der Wilden Möhre werden zu einem entwässernden Tee zubereitet um die Harnwege durchzuspülen.

Desweiteren sind Anwendungsmöglichkeiten bekanntum Konzentrationsstörungen und Depressionen zu behandeln.

Den Kranken wurde die Wilde Möhre eingeflößt um die Krankheitsdämonen zu vertreiben.

Die Wilde Möhre hatte auch unter dem einfachen Volk ein hohen Stellenwert als Lebensmittel. Sie war unter Menschen und auch Tieren eine beliebte Nahrungsquelle. Aus diesen Gründen entstanden Sagen rund um die Wilde Möhre, wie bspw. dass es die "Lieblingsspeise der Zwerge" sei, an denen sie gerne knabbern und zum Dank sogar ein Goldstück zurückließen. Aus dieser Sage entstand die Tradition, dass man zu Neujahr eine Möhre isst um im ganzem Jahr genügend Geld zur Verfügung zu haben.

Der volkstümliche Begriff "Anna's Spitze" kommt aus einer engländischen Sage, wobei der Fleck in der Mitte der Doldenblüte ein Bluttropfen aus dem Finger der Königin sei, nachdem sie sich mit einer Nadel gestochen hatte. (Erinnert an das Dornröschen Märchen)

Es gibt weitere Legenden darüber wieso der Fleck in der Mitte da ist. Laut einer alten Sage ist der Fleck das Zeichen der Treue und der Unberührtheit einer jungen Dame. Je größer der Punkt, desto ehrbarer war die Frau. Wenn der Fleck nicht zu sehen war, so galt auch die Frau als Sünderin. (Wegen dem Wort "Sünderin" kann es nur eine christliche Geschichte sein)

Der Fleck wurde auch "Engelskrone" genannt, was zu ihrem mystischen Ruf beitrug.

Ein alter Brauch bei Gelbsucht ist es, in eine ausgehöhlte Möhre zu urinieren und dann in den Kamin zu hängen. Der Urin verdampfte dadurch und die Gelbsucht verschwand mit ihm. Währenddessen wurde ein Zauberspruch aufgesagt, den ich kurz unten erwähne. Nach dem Aufsagen des Spruches wurden 3 Holzstücke über den Kopf des Betroffenen geworfen. Wenn er erschrak, dann flieht die Gelbsucht aus seinem Leib. Der Zauberspruch: „Drei gelbe Frauen nahmen ihre drei gelben Äxte; sie nahmen sie in ihre gelben Hände; sie legten sie auf ihre gelben Schultern; sie gingen auf drei gelben Wegen; sie kamen in drei gelbe Wälder; sie hackten drei gelbe Bäume; sie gingen auf drei gelben Wegen und kamen zum gelben Hofe; aus dem gelben Hofe kamen sie in die gelbe Stube; sie kamen zum gelben (Name des Kranken); sie schlugen mit den drei gelben Bäumen die gelbe Gelbsucht tot; sie schlugen sie im Namen Gottes also tot.“

Die Wilde Möhre wird zum Schnitterfest (keltisch) gesammelt um ihre komplette magische Naturkraft zu bündeln. Danach wird die Pflanze zusammengebunden und kopfüber zum Trocknen aufgehangen.

Wesen und Symbolik - Lichtwesen, welches den Schatten liebt, da es gespeichertes Sonnenlicht ist, welches das Licht vom Himmel hinab in die Erde zieht um den Boden zum Leuchten zu bringen. - Hingabe an dem Ort, an dem es gedeiht, um es zu ernähren - Demut im Leuchten (wurde in alten Klöstern so gesehen) - nicht nur das Licht zu tragen, sondern das Licht selbst zu sein - in ihr steckt das Urprinzip: Wächst nach unten um nach Innen zu strahlen -> weswegen es auf das Auge wirkt, welches das Licht in Bewusstsein umwandelt - Schutzpflanze gegen böse Geister und Krankheiten

Chakra Solarplexus Stirn Wurzel Drittes Auge

Element Erde Sonne

Räucherung für die Räucherung werden häufig die Samen angewendet. - Schärfung des Blickes für das Wesentliche - um Resistent gegen Ablenkung zu werden - um nicht vom eigenem Pfad abzukommen - Stärkung unserer Handlungen

Pflanzenseele hervorragend kominbierbar mit: - Frauenmantel - Kiefernharz - Schafgarbe - Heilziest

Inhaltsstoffe - Ätherische Öle (v.a. in Samen; ihnen wird verjüngende Wirkung nachgesagt; entzündungshemmend, krampflösend) - Carotol - Daucol - Geranylacetat - Limonen - Pinen - Antioxidantien - Ballaststoffe (Förderung der Darmbalance und Milieu) - Bitterstoffe (verdauungsfördernd) - Beta-Carotin (wird im Körper zu Vitamin A umgewandelt) (immunstärkend, hautschützend, stärkt Augen und Schleimhäute) - Carotinoide - Carotatoxin - Cumarine (durchblutungsfördernd, harntreibend) - Eisen (blutbildend, unterstützend auf Sauerstofffluss) - Flavonoide (entzündungshemmend) - Kalium (harmonisieren Nerven und Wasserhaushalt) - Kalzium - Kupfer (blutbildend, unterstützend auf Sauerstofffluss) - Kohlenhydrate - Magnesium (harmonisieren Nerven und Wasserhaushalt) - Mineralsalze - Phytosterole - Polyactelyne (entzündungshemmend) - Pektin - Vitamin A - Vitamin B1 - Vitamin B2 - Vitamin C (antioxidatv, gefäßschützend, Zellreperatur) - Vitamin E (antioxidativ) - Vitamin K (gefäßschützend, Zellreperatur) - Zucker (in den Wurzeln)

Wirkungen - antioxidativ - antimikrobiell - blutzuckersenkend, blutzuckerspiegelregulierend - basisch, schwach (in den Wurzeln) - cholesterinsenkend - durchblutungsfördernd - empfängnisverhütend (Tee aus den Samen) - entzündungshemmend - entspannend für die Haut - glättend für die Haut (das Öl) - harntreibend - immunmodulierend (wegen Beta-Carotin) - konzentrationsfördernd - kräftigend - kühlend auf die Haut - leberschützend - menstruationsregulierend (Tee aus den Samen) - milchsekretionsfördernd - mineralisierend - verdauungsfördernd - windtreibend - wurmtreibend

Anwendungsgebiete - Arthritis - Anti-Aging (das Öl) - Antriebsschwäche - Blasenentzündung - Blähungen (Samen) - Durchfall (v.a. Wurzel) - Depression - Ekzem - Falten (in Form von Cremes und Salben) - Gelenkrheumatismus - Herzgesundheit - Harnwegsinfektionen - Hautprobleme (Ekzeme, Schuppenflechte, kleinere Wunden, Hautjucken) - Kolik - Konzentrationsstörungen - mangelnde Wachheit - Menstruationsbeschwerden - Magen-Darm Beschwerden (Blähungen, Krämpfe, Verstopfung) - Nierenbeschwerden (leicht) - Rheumatische Probleme - Sehkraft-Erhöhung (durch Beta-Carotin) - Sonnenbrand (leicht) - Wassereinlagerungen - Wurmkur

Anwendungsbeispiele innerlich und äußerlich - Ätherisches Öl - Brei (wird aus dem Wurzeln gestampft gegen Durchfall; das in Wurzeln enthaltene Pektin quillt im Darm auf und schützt damit die Darmwände) - Eintopf - Gemüse - Gewürz (die Samen) - Öl - Suppe - Salat - Tinktur - Tee - Umschlag

verwendete Pflanzenteile - Wurzel (roh oder gekocht, getrocknet und zu Pulver zermahlen; im Spätsommer gesammelt) - reife Früchte - frische Blätter

Merkmale - Wuchseigenschaften: zweijährig, stark krautig; im 1. Jahr bilden sich Blätter und lange Pfahlwurzel, im 2. Jahr die markanten Blütendolden; Kaltkeimer Temperaturen etwa bei 5 Grad; Pionierpflanze - Wuchshöhe: 30 - 80 cm, bis zu 1,4 m - Boden: sandig, durchlässig, nährstoffreich, kalkhaltig; trocken oder feucht spielt keine Rolle da die Pfahlwurzel tief in die Erde reicht - Wurzel: bis 80 cm tief, spindelförmig, pfahlförmig, weißlich, dünn, holzig im 2. Jahr, eher im 2. Jahr essbar vom Geschmack her, während sie im 1. Jahr viel weicher zum kauen ist, wie Gartenmöhre verwendbar - Stängel: aufrecht wachsend, verzweigt, starke Behaarung, oft mit purpurnen Streifen oder Flecken - Blätter: feingefiedert, die wie Karottenblätter aussehen, zierlich, 2 bis 3- gefiedert; im 1. Jahr Grundblätter die größer sind als der Stiel - Blüten: in Dolden, doppeldoldiger Blütenstand, dunkel purpurrot bis weiß, bis zu über 20 Doldenblüten an einer Pflanze, wenn weniger Nährstoffe im Boden vorhanden, so bilden sich auch weniger Doldenblüten - Früchte: stachelig, sobald Früchte erscheinen, krümmen sich die Doldenstrahlen zu einem Nest zusammen; Doppelachäne - Samen: hakelig - Geschmack: Wurzel scharfen, beißenden Geschmack, derb und herzhaft; Blätter und Samen schmecken leicht warm und leicht petersilien- und anisartig - Duft: Wurzel riecht unangenehm; beim Reiben intensiv authentischen Geruch, Blätter duften möhrenartig - Chromosomenzahl: 2n = 18

wichtigstes Erkennungsmerkmal: In der Mitte der Blüte ist ein aus Anthocyanen bestehender schwarzer Punkt, der aussieht wie ein Insekt. Das ist ihre Art um Fressfeinde fernzuhalten Die Einzelblüte produziert weder Nektar noch Pollen, sondern dient lediglich als rein optische Attrape. Es wird ein landendes Insekt imitiert (Fliege oder Käfer), was vorbeifliegenden Bestäubern signalisiert, dass dort Nahrung vorhanden ist und der Platz auch sicher sei. So werden andere Insekten gezielt angelockt.

>hygroskopisches Vogelnest Zur Fruchtreife zeigt die Wilde Möhre ein beeindruckendes physikalisches Verhalten, das man als hygroskopische Bewegung bezeichnet. Wenn Feuchtigkeit in der Luft liegt (Regen, Herbstnebel), quellen die Zellen an der Außenseite der Doldenstrahlen auf. Dadurch krümmen sich die Strahlen nach innen und bilden eine dichte Faust, die wie ein kleines Vogelnest aussieht. Dies schützt die reifenden Samen vor Nässe und Fäulnis. Wird das Wetter trocken und warm, zieht sich das Gewebe zusammen, die Dolde öffnet sich wieder und präsentiert die mit kleinen Stacheln besetzten Früchte (Klettfrüchte) dem Wind oder vorbeistreifenden Tieren, in deren Fell sie sich zur Ausbreitung verhaken können. Im Winter bleiben die trockenen Dolden als sogenannte „Wintersteher“ oft bis ins nächste Frühjahr in der Landschaft stehen.

Vorkommen Heimat: vermutlich Vorderasien - Europa - Asien - Teilen Nordafrikas - Türkei

Fundorte bis zu einer Höhenlage von 1800 m sonnig, meist offener Standort - Böschungen - Brachflächen - Felder - lichte Wälder - Magerwiesen - Ödland - Ruderalorte - Staudenflure - Schotterflächen - steinige Abhänge - Triften - Weiden - Wiesen - Wegränder

Sammelhinweise - Aussaatzeit: September - November - Blütezeit: Mai - Oktober - Erntezeit: September - Trocknung: Blütenköpfe in Schichten ausgelegt, damit es luftig trocknet. Sobald sie braun gefärbt sind, läsen sich die Samen durch das Reiben an den Körben ab. - Insekten: Bienen, Wildbienen z.B. Möhren-Sandbiene (Andrena nitidiuscula), Schmetterlinge, Schwebfliegen, Futter der Raupen zB des grün-schwarz-orange geringelten Raupen des Schwalbenschwanzes (Papilio machaon) - Schädlinge: Blattläuse, Möhrenfliege; Marienkäfer hilft um Schädlinge abzuweisen - Nebenwirkungen: Bei Überdosierung kann Schwindel und Übelkeit, sowie Erbrechen und Leber- und Nierenschäden auftreten. Schwangere Frauen, die ihr Kind behalten wollen, sollten gänzlich auf die Samen der Wilden Möhre verzichten, da dies wehenfördernd ist und zu einer ungewollten Abtreibung führen kann.

Verwechslungsgefahr! - Hundspetersilie (Aethusa cynapium L.) (stark giftig!) (hat keinen schwarzen Punkt in der Mitte der Doldenblüte, unangenehmer Geruch, lauchiger Geruch) - Gefleckter Schierling (tödlich giftig!) (gefleckte Stängel, unangenehmer Geruch, streng ammoniakartig nach Urin) - Giersch (hat keinen wirklichen Geruch) - Bärenklau

Quellen: Bilder von pexels.com [1](https://houlihealth.de/2024/07/31/wilde-moehre-ein-vielseitiges-naturheilmittel/) [2](https://www.pflanzenfreunde.com/heilpflanzen/wilde-moehre.htm) [3](https://krautgeschwister.de/2023/06/27/wilde-moehre-heilpflanzenportrait/) [4](https://www.kraeuter-buch.de/kraeuter/Wilde-Moehre.html) [5](https://www.kraeuter-buch.de/kraeuter/Wilde-Moehre.html) [6](https://schlosskraeuter.de/blogs/blog/die-wilde-mohre) [7](https://www.kraeuterleben.de/wilde-moehre) [8](https://www.lubera.com/de/gartenbuch/wilde-moehre-heilpflanze-p3591) [9](https://www.naturheilkunde-berlin.eu/lexikon/wilde-moehre-daucus-carota/) [10](https://www.kraeuter-verzeichnis.de/kraeuter/die-wilde-moehre.shtml) [11](https://heilkraeuterwelt.com/wilde-moehre-anbau-pflege-und-vielseitige-heilwirkungen/) [12](https://va-fabrik.de/post/wilde-moehre-heilwirkung) [13](https://www.celticgarden.de/wilde-moehre/) [14](https://www.hokamook.de/lebensmittel-archiv/moehre-resonanz/) [15](https://alkemiaananda.de/wilde-moehre-der-duft-fuer-das-wesentliche/) [16](https://www.duftwerkstatt.at/wilde-moehre/)

Hinweis !

Bei Verbesserungsvorschlägen, Fehlern und Inspirationen bitte ich um Korrektur. Der Beitrag ist nicht vollständig und es ist noch lange nicht alles über diese Pflanze gesagt. Dieser Beitrag dient nicht als Heilversprechen, sondern als Zusammenstellung, was ich über die Pflanze im Internet finden konnte. Wenn du die Pflanze einnimmst, bedeutet es nicht, dass du automatisch von all deinen Krankheiten befreit bist, doch du kannst sie als Begleitmittel nutzen und um dich wieder mit der Natur zu verbinden.

Da ich für Eigenverantwortung bin, wünsche ich mir, dass ihr euch selbst informiert, wenn ihr eine Pflanze einnehmen wollt, und nicht nur auf diesen Beitrag vertraut, sondern euren eigenen Weg findet mit der Natur zusammenzuarbeiten.

Dann wünsch ich euch viel Spaß bei eurer Reise mit der Natur :)

charlissy

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