Doppelt so viele unerwartete Todesfälle in der mRNA-Gruppe bei der Pfizer-Zulassungsstudie!

Published on HivePostify by @stayooutoftherz · Fri Sep 04 2026

english summary: A recent paper found about twice as many sudden unexpected deaths in the vaccine vs. the placebo arm in Pfizer´s pivotal mRNA vaccine trial. The trial had obscured this important safety signal by not listing those deaths as events needing special follow-up and by doing few autopsies. Delayed reporting also kept some vaccine-group deaths out of the emergency-authorization analysis.

Liebe Leser,

was ich schon im Dez. 2020 geschrieben hatte, dass nämlich in der Pfizer-Zulassungsstudie [mehr Patienten in der Vakzin-Gruppe gestorben sind als in der Placebo-Gruppe](https://peakd.com/hive-196427/@stayoutoftherz/pfizers-own-data-show-that-the-covid-vaccine-does-more-harm-than-good), hat sich jetzt, 2026 wieder bestätigt. Behörden hätten es schon von Anfang an wissen müssen, die Daten waren ja immer öffentlich.

Die neue Arbeit, im Journal der European Society of Medicine [veröffentlicht](https://esmed.org/MRA/mra/article/view/7810/99193550508), untersuchte forensisch die "plötzlichen, unerwarteten Todesfälle" in der Pfizer-Zulassungsstudie (derjenigen, die als Grundlage für die Not-Zulassung benutzt worden war, trotz etlicher [methodischer Mängel](https://peakd.com/hive-122315/@stayoutoftherz/protocol-violations-and-fraud-in-the-pfizer-biontech-covid-19-vaccine-study)).

Das Ergebnis:

Das heisst, unter den modRNA-behandelten Patienten gab es innerhalb von 6 Monaten doppelt so viele dieser unerwarteten tödlichen Ereignisse wie unter den mit Kochsalz behandelten! Trotzdem erhielten diese "Therapien" eine fast weltweite Zulassung und wurden hunderten Millionen Menschen oft mit Zwang (ansonsten Jobverlust) aufs Aug´ und in den Körper gedrückt!

Dieses desaströse Ergebnis wurde schon in der Studie selbst verschleiert auf mehreren Wegen, der infamste davon, indem plötzliche, unerwarteten Todesfälle einfach nicht in die vordefinierte Liste an Nebenwirkungen aufgenommen wurde, für die spezielle Nachuntersuchungen vorgesehen waren. Daher wurden auch kaum Autopsien gemacht, bei denen man die Schädlichkeit des Wirkstoffs auf den Herzmuskel hätte entdecken können. Das geschah erst später im Feldtest an Millionen Unschuldigen, die nie ihr Einverständnis für die "Impfung" gegeben hätten, wenn sie von dem Risiko gewusst hätten.

Außerdem führten "Unstimmigkeiten" (sprich Verspätungen) bei der Meldung zu einer verzögerten Zuordnung der Todesfälle, insbesondere bei geimpften Personen, die vor dem Stichtag für die Datenanalyse für der Notfallzulassung (14. November 2020) verstorben waren. Diese Meldeverzögerungen betrugen bei geimpften Personen durchschnittlich 18,5 Tage gegenüber 5,9 Tagen bei den Patienten der Placebogruppe. Verzögerungen können immer passieren, aber dass die bei den Geimpften dreimal länger waren als den Ungeimpften ist schon ein seltsamer Zufall...

Es gibt sogar Beweise dafür, dass bei zwei dieser weggetricksten Todesfälle, den Studienpatienten 11141050 and 11201050, die Angehörigen den Tod noch am gleichen Tag an die Studienteams der behandelnden Spitäler berichtet hatten. Trotzdem blieben diese Meldungen 37 bzw. 26 Tage liegen und wurden erst dann in die Datenbank eingegeben, als die Deadline für die Datenanalyse schon vorbei war - ein extrem grober Verstoß gegen jegliche Gepflogenheiten der klinischen Forschung, denn FDA- und EU-Richtlinien schreiben explizit vor, dass Todesfälle bei Studienpatienten innerhalb von 24h dem Studiensponsor (also in diesem Fall Pfizer) zu melden sind. Durch diesen Effekt waren in der Interimsanalyse 4 Tote weniger in der Impf-Gruppe, in der Placebo-Gruppe nur einer weniger. Das könnte den entscheidenden Ausschlag bei der Bewertung des Risiko-Nutzen-Verhältnisses gehabt haben.

Nach der Notzulassung hatten die Behörden gefordert, dass Pfizer einen sog. post-marketing report abliefert, mit mehr Daten an Nebenwirkungen. Doch auch hier wurden plötzliche, unerwarteten Todesfälle mit viel Kreativität aus den Daten rausgehalten, sodass eine systematische Analyse extrem verkompliziert wurde (und erst im Jahr 2026 publiziert wurde, mit ebendieser Arbeit). Ich will nicht auf Einzelheiten eingehen, aber die Studienautoren gehen in ihrem Resümee davon aus, dass der Report absichtlich so verfasst wurde, sodaß ein mögliches safety signal (also ein Hinweis auf eine signifikante Nebenwirkung, in dem Fall plötzliche Todesfälle) nicht aufschien!

Angesichts dieser Skrupellosigkeit bleibt einem die Spucke weg. Ich frage mich immer, ob die Beteiligten tatsächlich darauf gehofft hatten, dass solche Details für immer verborgen bleiben würden...

Fazit: NIE WIEDER experimentelle Impfstoffe spritzen, schon gar nicht Kindern! Ich hoffe, viele Menschen haben inzwischen die Lektion gelernt.

Quellen: https://esmed.org/MRA/mra/article/view/7810/99193550508 https://x.com/SHomburg/status/2095537833750491151?s=20

Tags: #deutsch#covid#pfizer#plandemie#health#stem#medicine

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